Ein ganzjährig mildes Klima mit meist noch 15 bis 20 Grad im Winter, saubere Sandstrände und beschauliche Orte locken viele Gäste in die südlichste Provinz Portugals. Wer hier nicht nur wenige Wochen im Jahr verbringen will, sondern längere Zeit, findet dafür gute Bedingungen. Trotz relativ hoher Immobilienpreise in den Toplagen stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis hier noch. Allgemein sind die Immobilienpreise vergleichsweise moderat, die Lebenshaltungskosten niedrig. Die Wirtschaftskrise hat dazu geführt, dass Mieten und Kaufpreise für Eigentumswohnungen leicht sinken, die Preise für Häuser bleiben jedoch stabil, weil sich Angebot und Nachfrage im Großen und Ganzen die Waage halten.
Weil Portugal nicht auf Massen-, sondern auf Qualitätstourismus setzt, gibt es kaum Bettenburgen, die wie beim Nachbarn Spanien viele Urlaubsorte verschandeln. Natur und Strände werden geschützt, Bauen ist nur sehr restriktiv möglich. Trotzdem hat die Algarve noch sehr viel Potenzial, denn als Standort für ein zweites Zuhause steht die Region erst am Anfang. Aljezur etwa, im westlichen Teil, ist fast noch unentdeckt.
Ein weitere Standortvorteil und Grund, warum die Algarve gerade bei Deutschen sehr beliebt ist: Direktflüge von den meisten deutschen Airports wie München, Düsseldorf und Berlin bringen Urlauber in nur wenigen Stunden nach Faro, dem administrativen Zentrum der Region.
Die Algarve hat in 2006 erstmals den bedeutendsten Preis der Golf Tourismus Industrie gewonnen und wurde zur „Established Golf Destination of the Year" gewählt. Freunde des Rasenspiels finden in Golfsiedlungen wie etwa Quinta do Lago entsprechende Unterkünfte. Auch Lagos und Albufeira sind sehr beliebte Orte. Die schönen und gepflegten historischen Kerne der beiden Städte haben einen eigenen Reiz und ziehen viele Urlauber in ihren Bann.
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Albufeira
Golfregion
Lagos






