Für den Catella Max sollen hauptsächlich sogenannte Zinshäuser im Münchner Stadtgebiet erworben werden. Diese Objekte im Verkaufswert zwischen 10 und 50 Millionen Euro sind derzeit ein begehrtes Investitionsziel bei vermögenden Anlegern und semiprofessionellen Investoren, die auf der Suche nach sicheren Anlagen sind.
Der Münchner Immobilienmarkt gilt als einer der stabilsten in Deutschland. Eine erste gemischt genutzte Immobilie für rund 7,6 Millionen Euro wurde bereits erworben. Bei drei anderen Objekten sei man im Gespräch, sagte Catella-Vorstandssprecher Andreas Kneip.
Insgesamt peilt der Fonds ein Volumen von rund 200 Millionen Euro an. Wohnimmobilien sollen die Hälfte des Portfolios ausmachen. Für Büro- und Einzelhandelsflächen sind jeweils 20 Prozent des Geldes vorgesehen, zehn Prozent entfallen auf sonstige Nutzungsarten.
Das Renditeziel beträgt vier bis fünf Prozent im Jahr. Eine Fremdfinanzierung ist möglich, soll aber nur in geringem Maße genutzt werden. Zielgruppe sind semiinstitutionelle und vermögende Privatinvestoren, die 300.000 Euro anlegen können. Der Vertrieb für Privatanleger läuft über die Privatbank Merck Finck.








